Oldtimer in Österreich – Kulturgut, Trends & die Zukunft der Szene
Oldtimer sind längst kein Nischen-Hobby mehr: Sie sind bewegliches Kulturgut mit emotioneller Kraft, wirtschaftlicher Bedeutung und einem wachsenden gesellschaftlichen Stellenwert. Laut einer neuen Studie ist die Faszination historischer Fahrzeuge heute stärker denn je — egal ob bei Veranstaltungen, im Straßenbild oder in der digitalen Welt.
Historische Fahrzeuge gelten nicht nur als Fortbewegungsmittel, sondern als lebendige Erinnerung an eine motorisierte Vergangenheit. Ihre Bedeutung wird zunehmend über nostalgische Gefühle hinaus verstanden: Oldtimer stehen für Designgeschichte, technische Innovationen früherer Epochen und als Bindeglied zwischen Generationen.
Diese emotionale Komponente macht sie zu einem „rollenden Kulturgut“ – ein Begriff, der oft in Studien hervorgehoben wird. Sie sind Teil unseres kulturellen Gedächtnisses und erzählen Geschichten von Mobilität, Gesellschaft und Technik.
Rechtlicher Rahmen und Klassifizierung historischer Fahrzeuge
In Österreich regelt das Kraftfahrgesetz, was als historisches Fahrzeug gilt: Fahrzeuge älter als 30 Jahre oder Baujahr vor 1955 stehen im Fokus des historischen Erhalts. Zusätzlich gibt es eine „approbierte Liste“ (www.khmoe.at) historischer Fahrzeuge, die regelmäßig überarbeitet wird und Besitzern die Möglichkeit gibt, Bestätigungsurkunden zum Eintrag für ihre Fahrzeuge zu beantragen. Der Eintrag des Fahrzeugmodells in der Liste ist eine der Voraussetzungen für die historische Typisierung in Österreich. Nur Fahrzeuge, die historische typisiert sind - rote §57a Plakette - gelten vor dem Gesetz als "historisch".
Diese Klassifizierung ist nicht nur für rechtliche Aspekte relevant, sondern auch für Versicherungen, Zulassungen.
Junge Szene: Nachwuchs und Zukunft
Ein zentrales Thema ist die Frage, wie die Oldtimer-Szene für jüngere Generationen attraktiv bleibt. In der Vergangenheit wurde bereits betont, wie wichtig die Einbindung junger Enthusiasten ist – etwa durch Integrationsangebote in Lehrlingsausbildungen oder spezielle Medienformate. Auch Umfragen zeigen, dass ein hoher Anteil junger Erwachsener Interesse an klassischen Fahrzeugen hat.
Das sind entscheidende Impulse - Beispiel: ÖMVV Jugendförderung StarterMotor -, denn ohne neuen Nachwuchs droht der Szene mittelfristig ein demografisches Problem. Initiativen der Oldtimer-Clubs, Kooperationen mit Schulen und digitale Formate sind daher wichtige Treiber.
Wirtschaftliche Bedeutung der Szene
Oldtimer sind nicht nur ein Hobby, sondern ein Wirtschaftsfaktor. Vom klassischen Teile-Handel über Restaurierungsbetriebe bis hin zu Versicherungen und Events generiert die Szene rund 760 Mio Wertschöpfung p.a. (Quelle: Studie: "Oldtimer in Österreich"). Restaurierungen werden aufwendiger, technischer und anspruchsvoller — was wiederum Spezialbetriebe in ganz Österreich stärkt und Arbeitsplätze sichert.
Nachhaltigkeit & Technik im Oldtimer-Kontext
Im Zeitalter der Nachhaltigkeit stellt sich auch für Oldtimer-Fans die Frage: Wie kann historische Mobilität ökologisch verantwortungsvoll gestaltet werden? Einige Clubs und Initiativen beschäftigen sich mit CO₂-Neutralität durch nachhaltige Treibstoffen (eFuels) — ohne den historischen Charakter zu verlieren.
Diese Balance zwischen Tradition und Innovation macht die Szene dynamisch und öffnet sie auch für neue Mitglieder und Perspektiven.
Eine lebendige Szene mit Zukunft
Die Oldtimer-Szene in Österreich ist vielfältig, lebendig und im Wandel. Sie vereint Traditionsbewusstsein mit zukunftsweisenden Ideen. Veranstaltungen, die rechtliche Anerkennung historischer Fahrzeuge, wirtschaftliche Trends und der Dialog zwischen Generationen sorgen dafür, dass Oldtimer auch in Zukunft mehr sind als nur nostalgischer Blick zurück.Neues für FahrzeugbesitzerInnen 2026
Quelle: ÖAMTC
2026 wird es zum letzten Mal eine Klebevignette in Österreich geben. Der Preis steigt gemäß der Inflationsrate. Die Jahresvignette kostet dann für einen Pkw 106,80 Euro (drei Euro mehr als 2025), für ein Motorrad 42,70 Euro (plus 1,20 Euro). Auch die unterjährigen Varianten (2-Monats-, 10-Tages- und Tagesvignette) werden entsprechend valorisiert.
Teurer werden auch die Öffis: Nach der Erhöhung im August steigt der Preis für das österreichweite Klimaticket mit Jahreswechsel ein weiteres Mal binnen weniger Monate, und zwar von 1.300 auf 1.400 Euro. Auch die regionalen Klimatickets werden mit Jahreswechsel zum Teil teurer. Besonders drastisch ist der Preisanstieg für die Jahreskarte der Wiener Linien: Diese wird um 102 Euro und damit 28 Prozent teurer und kostet per Jahreswechsel 467 Euro (digital: 461 Euro) pro Jahr.
Für bereits zugelassene Fahrzeuge ändert sich bei der motorbezogenen Versicherungssteuer nichts. Bei neuzugelassenen Pkw kann es hingegen – abhängig vom Antrieb – zu einer höheren Belastung kommen.
Verbrenner:
Bei neuen Pkw mit Verbrennungsmotor, die nicht extern aufgeladen werden können, steigt die Steuer meist um rund 35 Euro pro Jahr gegenüber einer Erstzulassung im Jahr 2025. Nur bei sehr effizienten bzw. leistungsschwachen Pkw kommt es zu einer geringeren Steuererhöhung.
Plugin-Hybride:
Bei der Ermittlung der CO2-Emissionen für die Papiere von neuen Plugin-Hybriden wird mit der strengeren Abgasnorm "Euro-6E-bis" angenommen, dass diese im Realbetrieb weniger elektrisch gefahren werden. Hat der Hersteller nicht ausreichend gegengesteuert – z. B. mit einer größeren Batterie –, fallen durch die verpflichtende Abgasnorm auch die CO2-Emissionen in den Papieren höher aus. Obwohl diese Steigerung bei der motorbezogenen Versicherungssteuer im kommenden Jahr berücksichtigt wurde, sollten sich insbesondere Käufer:innen von Plugin-Hybriden vorab über die Höhe der laufend zu zahlenden Steuer informieren.
E-Autos:
Bei reinen E-Autos gibt es keine Änderung der seit April 2025 gütigen motorbezogenen Versicherungssteuer. Wie bei allen Antrieben gilt es auch hier, die laufende Belastung vorab zu berechnen, um keine böse Überraschung zu erleben.
Wer sich also ein neues Fahrzeug anschafft, sollte vorab klären, wie hoch die regelmäßig zu zahlende Steuer ausfallen wird. So bietet zum Beispiel der ÖAMTC online einen Rechner an.
Die NoVA, die einmalig zu zahlen ist, steigt mit Jahreswechsel für viele Neufahrzeuge, bei etlichen ändert sich nichts. Entscheidend ist das einzelne Gramm CO2, das in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist. Für vereinzelte Hybrid-Modelle, das Gros an Plug-In-Hybriden und alle Elektroautos zahlt man aufgrund der geringen oder gänzlich fehlenden CO2-Emissionen auf der Straße weiterhin keine NoVA.
Auch für 2026 gilt eine Übergangsregelung: Wer für ein NoVA-pflichtiges Neufahrzeug einen unwiderruflichen schriftlichen Kaufvertrag bis 1. Dezember 2025 abgeschlossen hat, zahlt noch die niedrigere NoVA gemäß den Werten von 2025, sofern das Fahrzeug bis zum 1. April 2026 geliefert wird.
Neu ist das Aus für die Rückerstattung bei älteren Fahrzeugen: Ab Mitte nächsten Jahres kann man sich die anteilige NoVA beim Verkauf oder der Verbringung ins Ausland nicht mehr zurückholen, außer es handelt sich um ein Fahrzeug dessen Erstzulassung maximal vier Jahre her ist. Neu ist auch: Least man ein neues Auto bei einem Leasingunternehmen in einem anderen EU-Mitgliedsstaat (bzw. EWR) über maximal 4 Jahre und geht das Fahrzeug anschließend wieder gesichert ins Ausland, muss man vorab nur die anteilige NoVA für den Nutzungszeitraum zahlen.
Quelle: ÖAMTC, www.oeamtc.atGeneralversammlung des ÖMVV 29.11.2025 in Altlengbach
Die ordentliche Generalversammlung des Österreichischen Motor-Veteranen-Verbands (ÖMVV) fand am 29. November 2025 im Hotel Steinberger in Altlengbach statt und wurde erstmals als hybride Sitzung durchgeführt, um sowohl physische als auch online teilnehmende Clubvertreter zu integrieren. Sitzungsbeginn war 10:02 Uhr. Präsident Robert Krickl begrüßte die anwesenden Delegierten und betonte die Bedeutung des Austauschs zwischen den Mitgliedsclubs und dem Verband.
Bericht des Präsidenten – Internationale Vernetzung & nationale Entwicklungen
Präsident Krickl legte seinen Schwerpunktbericht auf die internationale Zusammenarbeit des ÖMVV im Rahmen von DACHLILU (Deutschland – Österreich – Schweiz – Liechtenstein – Luxemburg). Dieses jährliche Koordinationstreffen dient dem intensiven Austausch zu regulatorischen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich historischer Fahrzeuge. 2025 wurden insbesondere strategische Fragen zur langfristigen Positionierung der FIVA (Weltverband historischer Fahrzeuge) diskutiert, sowie Maßnahmen im Umgang mit neuen Umwelt- und Mobilitätsvorgaben besprochen.
Bei der FIVA-Generalversammlung in Brasilien war der ÖMVV im Unterschied zu früheren Jahren nicht persönlich vertreten – Kostengründe machten eine Online-Teilnahme notwendig. Dennoch konnten Beiträge und Positionen des ÖMVV vollständig eingebracht werden.
Positiv hob Krickl die wachsende Anzahl an Clubveranstaltungen hervor, die nahezu wieder das Niveau vor der Corona-Pandemie erreicht haben. Die Rückmeldungen zur Saison 2025 waren weitgehend positiv. Für 2026 ist allerdings mit ein bis zwei Veranstaltungen weniger zu rechnen – ein organisatorischer Konflikt mit einem Veranstalter machte eine Reduktion notwendig, wobei Gespräche für eine künftige Fortsetzung bereits laufen.
Im Rahmen der Mitgliederentwicklung konnte der ÖMVV erneut Zuwächse verzeichnen. Präsident Krickl betonte die Wichtigkeit des monatlichen ÖMVV-Newsletters und rief die Clubs auf, diesen aktiv an ihre Mitglieder weiterzugeben. Ebenso erklärte sich der Vorstand jederzeit bereit, bei Clubtreffen präsent zu sein, um Verbandsarbeit näher zu erläutern und Diskussionen zu fördern.
Bericht des Generalsekretärs – Organisation, Studien & Öffentlichkeitsarbeit
Generalsekretär Christian Schamburek berichtete über eine Vielzahl laufender Kernaufgaben – darunter tägliche administrative Tätigkeiten, Mitgliederbetreuung, Sponsorensuche und die intensive Kommunikation mit Clubs und Partnerorganisationen. Er unterstrich, wie wichtig eine kontinuierliche Präsenz des ÖMVV in Messen, Medien und politischen Arbeitsgruppen sei.
Ein großes Highlight für 2026 wird die Neuauflage der umfassenden Studie **„Oldtimer in Österreich“**, die bereits 2017 und 2022 durchgeführt wurde. Sie ist eine zentrale Grundlage der politischen Interessenvertretung des ÖMVV. Die Studie erhebt unter anderem:
* Einstellungen der österreichischen Bevölkerung zu historischen Fahrzeugen
* Nutzung und Besitzstrukturen
* Soziodemografische Daten
* Wirtschaftliche Effekte (Ausgaben, Versicherungen, Werkstätten, Restaurierungen)
* Erwartete Zukunftsentwicklungen
Zusätzlich werden 50 Clubrepräsentanten und 50 Unternehmen der Oldtimerbranche befragt. Der Untersuchungszeitraum ist April bis Juni 2026; Ergebnisse sollen im Oktober 2026 vorliegen. Schamburek appellierte an alle Clubs, ihre Mitglieder zur Teilnahme zu motivieren – für valide Ergebnisse sei eine hohe Teilnahmequote notwendig.
Weitere Themen seines Berichts waren die Teilnahme des ÖMVV an der Tullner Oldtimermesse und die Mitwirkung im Beirat der eFuel Alliance, wo der Verband die Relevanz synthetischer Kraftstoffe für die Zukunft historischer Mobilität einbringt.
Bericht zur Interessenvertretung - Politische Arbeit in herausfordernden Zeiten
Christian Gantner erläuterte ausführlich die intensive politische Arbeit des ÖMVV. Hauptanliegen ist und bleibt der **dauerhafte Erhalt des legalen Betriebs historischer Fahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr**. Während Klimaziele auf europäischer und nationaler Ebene immer strenger werden, ist der Status historischer Fahrzeuge derzeit nicht gefährdet – allerdings nur durch ständige Lobbyarbeit.
Wesentliche Punkte seines Berichts:
* Der ÖMVV ist stark in die Arbeiten des KHMÖ eingebunden (gemeinsame Plattform von ÖMVV und AMV).
* Die neue Bundesregierung 2025 brachte Veränderungen in politischen Zuständigkeiten, was erneute Kontaktaufnahmen und Gespräche notwendig machte.
* Historische Fahrzeuge sind zwar kulturell anerkannt, dennoch steigt der regulatorische Druck – besonders in Bereichen wie Emissionen, Geräuschentwicklung und Verkehrssicherheit.
Gantner erinnerte daran, dass historische Fahrzeuge trotz ihrer hohen gesellschaftlichen Bedeutung nur **0,3 % des österreichischen Gesamtverkehrs** ausmachen – ein starkes Argument für Ausnahmeregelungen. Der ÖMVV repräsentiert über **100.000 Besitzer** und mehr als **350.000 historische Fahrzeuge**.
Konkrete laufende Projekte umfassen:
* den Gesamterlass des BMIMI für eine einheitliche Regelung historischer Fahrzeuge
* Aktualisierung des Mängelkataloges
* Fragen zu Abgas- und Lärmmessung sowie Bremsprüfung
* Zuständigkeiten der Landesprüfstellen (hier gibt es Widerstand)
* Aufhebung des Wochenendfahrverbotes für historische LKW
* Harmonisierung der Kennzeichenformate
FIVA – Internationale Perspektive
Legislation Commission
Wolfgang Eckel stellte die europäischen legislativen Entwicklungen vor. Er erklärte die Funktionsweise des EU-Regelkreises und die Bedeutung der koordinierten Arbeit zwischen FIVA, nationalen Verbänden und den Mitgliedern selbst. Historische Fahrzeuge genießen in der EU breite Unterstützung, dennoch verändern neue Richtlinien laufend den Rahmen.
Besondere Themen:
* End-of-Life-Directive (Ausnahmen für historische Fahrzeuge)
* Roadworthiness Testing Directive 2026
* Ausstellung im EU-Parlament zur Bedeutung historischer Mobilität
Technical Commission
Michaela Riedl berichtete über die stetige Weiterentwicklung des EDV-Systems zur Ausstellung der FIVA-ID-Cards. Schwerpunkt waren Problemfälle, internationale Kooperationen sowie das Projekt „Vehicle of Historic Significance“ (VHS), bei dem Österreich den Puch 500 als Mobilitäts-Meilenstein einbrachte.
Wichtig: Am 24. Jänner 2026 findet eine verpflichtende Schulung für technische Bevolm#ächtigte statt.
Culture & Youth Commission
Schamburek ergänzte die internationale kulturelle Dimension – Zusammenarbeit mit UNESCO, ICOM, ICOMOS und weiteren Institutionen zur Bewahrung des mobilen Kulturerbes.
StarterMotor – Jugendförderung
Das ÖMVV-Jugendprogramm "StarterMotor" wurde 2025 mit dem "FIVA Culture Award" ausgezeichnet. Ziel ist es, junge Menschen für Oldtimer zu begeistern und in Clubs zu integrieren. Schamburek dankte den zahlreichen engagierten Clubs und stellte die zukünftigen Schwerpunkte vor: verstärkte Pressearbeit, Messeteilnahmen, Sponsorensuche und Projekttage.
Finanzen & Beschlüsse
Kassier Stephan Radl präsentierte den Finanzbericht, wobei 2024 und 2025 aufgrund verschobener Rechnungen gemeinsam betrachtet wurden. Der Budgetvoranschlag 2026 wurde einstimmig angenommen.
Die Rechnungsprüfer bestätigten eine einwandfreie Gebarung; Vorstand und Kassier wurden einstimmig entlastet.
Eine Beitragserhöhung in zwei Schritten ab 2026 wurde ebenfalls einstimmig angenommen.
Unter Allfälliges rief Präsident Krickl zur aktiven Unterstützung des StarterMotor-Programms auf. Weitere Wortmeldungen gab es nicht. Die Versammlung endete um 12:18 Uhr.
Oldtimer in Österreich 2026
Oldtimer sind rollendes Kulturgut und als solches in unserer Vergangenheit verankert. Die emotionale Kraft schöner Erinnerungen und Erlebnisse tritt in die Gegenwart, wenn ein klassisches Automobil an uns vorüberfährt, egal ob im realen Leben, auf der Straße, auf der Kinoleinwand, am TV-Bildschirm oder auf einer Magazinseite.
In unserem Land hat die Oldtimer- und Youngtimerszene eine feste, solide Basis. Hunderte gut organisierte Clubs, zehntausende Oldtimerenthusiasten, ein breites Spektrum an Veranstaltungen - von der Clubausfahrt über Messen bis hin zu Topveranstaltungen mit internationaler Strahlkraft wie der „Ennstal Classic“ – tragen dazu bei, dass Millionen Österreicher sich freuen, wenn Sie einen Oldtimer auf der Straße sehen.
Die Studie 2022 zeigt alle Details zur österreichischen Oldtimerszene (Download unter www.khmoe.at) und ist im Sinne aller ein unverzichtbarer Wissens- und Datenpool auch in Richtung Interessenvertretung. Nach 2017 und 2022 wird die Studie "Oldtimer in Österreich" 2026 wiederholt und alle Besitzer und Besitzerinnen eingeladen daran online teilzunehmen. Der Studienstart ist für das Frühjahr 2026 geplant - Keep u posted.
ÖMVV Newsletter September 2025
Themen: Analoge Arbeit begeistert den Nachwuchs - "Oldtimer-Weiterbildungsmodul" in Salzburg, FIVA ID-CARD Schulungstermin - Save the date 24.1.2026!, Tipps zur Einwinterung von Oldies - Die kalte Jahreszeit naht und mit ihr auch die Frage: Wie überwintert mein Oldtimer sicher, um im Frühjahr wieder glänzend und zuverlässig startklar zu sein? Maßgeschneiderte OCC Versicherungslösungen für Liebhaberfahrzeuge.
ÖMVV Newsletter August 2025
Themen: Wer einmal vor seinem brennenden Oldie getanden hat, weiß wie wichtig schnelles und richtiges Löschen ist. Der Mängelkatalog und die besonderen Themen für Oldtimer ist in Überarbeitung. Der ÖMVV stellt Leitfäden rund um Oldies zur Verfügung. Fahr(t)raum Veranstaltungen im September.
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