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Startermotor ist ein Jugendförderungs-Projekt des ÖMVV

Gemeinsam mit regionalen Oldtimer Clubs aus Österreich werden Projekttage durchgeführt, um jungen Menschen das historische Kulturgut „Oldtimer“ näher zu bringen.

Die meisten der heutigen Besitzer von historischen Fahrzeugen haben schon früh angefangen sich mit Technik zu beschäftigen. Ein einspuriges Fahrzeug, welches dazu diente, den Jugendlichen zur Schule oder zu Freunden zu bringen, hat auch viel Zeit für Wartung und Verbesserung benötigt. Man ist daher zwangsläufig mit Technik und deren Bedienung im wahrsten Sinn des Wortes in Berührung gekommen. Für manche wurde die Liebe zur Technik später zum Hobby, oder sogar zum Beruf.

In einer Zeit von sich rasant ändernden Verhältnissen im Individualverkehr wollen wir dazu beitragen, dass auch die nächste Generation sich am Fahrersitz zur Erhaltung des historischen Kulturgutes befindet. Wir wissen, dass, wenn nichts getan wird, man dieses historische Kulturgut nurmehr in Museen bewundern können wird.

Vision:
Wir bringen jungen Menschen die Freude am Erleben alter Technik und Design näher. Man muss alte Fahrzeuge anfassen, hören und vielleicht sogar riechen, vielleicht sogar einmal mit-, oder selbst fahren, um die Faszination zu verstehen.

Mission:
Wir laden junge Menschen zu einer halbtägigen Veranstaltung ein, in der sie die Gelegenheit bekommen Grundsätzliches über die Technik und Bedienung von historischen Fahrzeugen zu lernen. Sie werden die Gelegenheit zur Mitfahrt und soweit möglich sogar die Gelegenheit selbst zu fahren bekommen.

Ziel:
Wir begeistern die Jugend für das Hobby „Oldtimer“ begeistern, damit auch in Zukunft dieses historische Kulturgut auf der Straße zu sehen ist. Weiters zeigen wir, dass der Bereich des historischen Kraftfahrzeugwesens auch interessante berufliche Möglichkeiten bietet.



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  • StarterMotor - OÖMVC in Wels

    Am 13.Mai 2026 füllte sich bereits zum dritten Mal der Schulhof der Berufsschule 1 in Wels -Karosserie und Fahrzeugbau- mit historischen Fahrzeugen. Zu Gast waren wie schon im letzten Jahr der O.Ö. Motor Veteranen Club und der Oldtimerclub Leonding mit einer Auswahl von ca. 20 ihrer klassischen Fahrzeuge, um diese der Jugend zu präsentieren. Ergänzt wurde die Fahrzeugpräsentation diesmal sogar von einem Lehrer und 2 Schülern, die ebenfalls mit ihren Oldtimern vertreten waren. Für besonderes Aufsehen sorgte diesmal der Präsident des OÖMVC mit seinem Polizeifahrzeug BJ.1935 der auf Wusch des Direktors sogar in Uniform in den Unterreicht kam. Nach einem 1 stündigen Vortrag zur Technik von Oldtimern und den verschiedenen Berufsmöglichkeiten in dieser Branche, hatten die Schüler und Schülerinnen anschließend die Möglichkeit, die historischen Fahrzeuge zu besichtigen und sprichwörtlich zu „begreifen“.

  • FIVA Culture Award 2025 an den ÖMVV

    Der ÖMVV hat Dank der gemeinsamen Initiative mit einigen Clubs den FIVA Culture Award 2025 in der Kategorie Education, Training und Raising Awarness (Bildung,Ausbildung und Aufmerksamkeit) gewonnen.

    Im Rahmen der Oldtimermesse Tulln wurde der Preis an den ÖMVV sowie Clubvertreter jener CLubs, die StarterMotor Events durchgeführt haben durch den Chairman der Culture & Youth Commission Karlheinz Jungbeck überreicht.

    Herzlichen Glückwunsch Dank an alle Beteiligen zum Gewinn dieses herausragenden FIVA-Kulturpreises 2025.

    Besondere Beachtung erhielt unser jugendorientierter, praxisorientierter Ansatz – bei dem die Schüler zu Projekttagen eingeladen wurden, um die Grundlagen der historischen Fahrzeugtechnik zu erlernen und das Fahren oder Lenken erleben können. Und all dies unter Einbeziehung der Mitgliedsclubs des ÖMVV und den kooperativen Schulen. Dies verkörpert genau das, was diese Kategorie würdigt: Lernen durch Handeln, Staunen durch Berühren und Selbstvertrauen durch Üben.

    Pro Jahr, können rund 200 bis 300 junge Menschen das Kulturgut Oldtimer hautnah erfahren und können so Botschafter historischer Mobilität werden. Durch die Verbindung von praktischem Zugang (der Möglichkeit zum Mitfahren oder Fahren) mit starker Kommunikation und Club-Partnerschaften werden nicht nur junge Enthusiasten von heute inspiriert, sondern auch die nächste Generation von Bewahrern,
    die dieses Erbe morgen schützen, bewahren und fördern werden, herangeführt.

    Im Namen der FIVA-Kommission für Kultur und Jugend und im Namen des ÖMVV danken wir allen Clubs, die im Rahmen von StarterMotor aktiv waren und hoffentlich auch in Zukunft sei werden.

    Im Besonderen danken wir dem OÖMVC Oberösterreichischer Motor-Veteranen Club: www.ooemvc.at - Günter Peisl; Alt-Opel Interessengemeinschaft: www.alt-opel.at - Gerhard Wintersteiger; ÖMVC Österr. Motor-Veteranen-Club: www.oemvc.at - Robert Krickl (auch Präsident des ÖMVV); OCW Oldtimer Club Weinviertel, www.ocw.at, Christian Gantner (auch Vorstand im ÖMVV); Custom Cruisers Historical American Auto Club, www.custom-cruisers.com - Erwin Frey; Jaguar Daimler Owners Sports and Touring Car Club, www.jdost.at - Wolfgang Schöbel; Jaguar Club Austria, www.jaguarclubaustria.at, Christian Mitterdorfer; Michael Böck als Ideengeber (auch Präsident des AVCA); Gerhard Feichtinger / Engagement im Westen Österreichs (auch Präsident des MVCS – Motor-Veteranen Club Salzburg, Beirat des ÖMVV für Westösterreich und FIVA ID-CARDS)

  • StarterMotor - Custom Cruisers bei der HTL Steinbrunn

    Vom Treffpunkt Steinbrunn zur HTL und der ORF wartet mit einem Kamera-Team bereits auf unsere Ankunft. Wir stellen unsere Fahrzeuge im Hof auf und die Schüler können einen ersten Blick auf die Fahrzeuge werfen, mit denen sie den heutigen Vormittag verbringen werden.
    Anschließend im Konvoi mit den Schülern in unseren Oldies und dem ORF im Schlepptau wieder zurück nach Steinbrunn und wir parken uns bei der Fa. KFZ Ullrich ein.
    Carola begrüßt die Schüler und die Vertreter der Fa. Ullrich, Rudi ist mit seiner Corvette auf der Hebebühne und die Jugendlichen können dabei zusehen und mithelfen, wie bei dem roten Flitzer eine Überprüfung nach §57a unternommen wird.
    Draußen ist auch Andreas Kuchelbacher und stellt sein Wissen über diesen Sport zur Verfügung.
    An der Werkbank ist einer der Schüler dabei, einen Rochester Vierfachvergaser zu zerlegen und den Fehler zu suchen und zu finden, warum der Wagen beim Beschleunigen hustet und spuckt. Gefunden! Tolle Leistung des jungen interessierten Schülers.
    Inzwischen ist auch die Bürgermeisterin von Steinbrunn gekommen, um sich ein Bild über diese Aktion zu machen und kurz darauf kommt auch Mst. Andreas Wirth der Präsident der burgenländischen Wirtschaftskammer und neu gewählte Wirtschaftsbundobmann, der sich sehr für dieses Projekt (initiiert von Michael Böck und unterstützt vom ÖMVV) interessiert und auch unseren Einsatz lobt. Es gibt diverse Interviews des ORF mit Schülern, Besitzern, Kuchelbacher und Wirth, auch meine Wenigkeit ist dran, über den Startermotor zu berichten und vor allem interessiert die ORF-Redakteurin, wie das ist mit so einem alten Fahrzeug im öffentlichen Verkehr mitzufahren. „Es ist schon etwas ganz anderes mit so einem alten Auto zu fahren als mit einem neuen Wagen. Die Bremse spricht ganz anders an und auch die Lenkung ist nicht so direkt wie bei meinem, aber es ist ein tolles Gefühl“, meinte einer der Schüler, die mit meinem Olds 442 durch Steinbrunn kurvten.
    Rudi hat dank der Mithilfe der Schüler sein “Pickerl“ bekommen, inzwischen sind auch die Wurst- Käsesemmeln vom örtlichen Fleischhauer eingetroffen und innerhalb kurzer Zeit sind dann auch alle verputzt. Getränke und Knabbergebäck gab es auch und auch die Lehrer unterhielten sich sehr angeregt mit unseren Clubmitgliedern.
    Am Ende der Veranstaltung überreichten wir den Schülern noch Club-T-Shirts. Außerdem wurden die Schüler auch noch in die Oldtimermesse in Tulln eingeladen (danke, Manfred Hogl für die Freikarten), wo am Sonntag, den 10. 5. der FIVA Culture Award 2025 von Karlheinz Jungbeck (Chairman der FIVA Culture & Youth Commission) an den ÖMVV übergeben wird. Auch wir Custom Cruisers finden dabei Erwähnung und wir werden auch mit den Schülern auf der Bühne mit diesem Projekt vorgestellt.

  • Oldtimertage 2026: Ein voller Erfolg mit 3.800 Teilnehmern österreichweit

    Die Oldtimertage 2026 haben einmal mehr eindrucksvoll bewiesen, wie lebendig und begeisternd die historische Fahrkultur in Österreich ist. Mit rund 3.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie etwa 30 Veranstaltungen im ganzen Land wurde das Event zu einem echten Highlight für Oldtimer-Fans und Interessierte gleichermaßen.

    Von klassischen Automobilen über historische Motorräder bis hin zu liebevoll restaurierten Nutzfahrzeugen – die Vielfalt der präsentierten Fahrzeuge spiegelte die Leidenschaft und das Engagement der Szene wider. In zahlreichen Städten und Regionen Österreichs öffneten Sammler, Clubs und Museen ihre Tore und boten spannende Einblicke in die Welt der automobilen Geschichte.

    Fotos der verschiedenen Veranstaltungen gibt es unter www.oldtimertage.at.

    Besonders beeindruckend war die große Begeisterung, die sowohl bei den Teilnehmern als auch bei den Besuchern spürbar war. Die Veranstaltungen waren geprägt von persönlichen Gesprächen, fachlichem Austausch und der gemeinsamen Freude an außergewöhnlichen Fahrzeugen vergangener Jahrzehnte.

    Die Oldtimertage sind längst mehr als nur eine Reihe von Events – sie sind ein bedeutender Treffpunkt für die gesamte Oldtimer-Community. Sie fördern nicht nur den Erhalt historischen Kulturguts, sondern schaffen auch eine Plattform für Vernetzung und Wissensaustausch.

    Das durchweg positive Feedback zeigt klar: Die Oldtimertage sind ein unverzichtbarer Bestandteil des österreichischen Oldtimer-Kalenders. Mit wachsender Teilnehmerzahl und steigender Aufmerksamkeit dürfen wir uns schon jetzt auf die kommenden Ausgaben freuen.

    2027 finden die Oldtimertage wieder am letzten Wochenende im April, am 24./25.4.2027 statt.

  • StarterMotor in der HTL Hollabrunn

    Aktion STARTERMOTOR in HTL Hollabrunn
    Am 7.April führte der Oldtimer Club Weinviertel (OCW) gemeinsam mit der HTL Hollabrunn zum dritten Mal eine STARTERMOTOR-Veranstaltung durch.

    STARTERMOTOR ist das Jugendförderungsprojekt des Österreichischen Motor - Veteranen – Verbandes (ÖMVV) mit dem Ziel, jungen Menschen die Freude am Erleben alter Technik und Design näherzubringen. Dieses Projekt ist so erfolgreich, dass es sogar im letzten Jahr den internationalen Preis des globalen Verbandes für historische Fahrzeuge (FIVA) gewonnen hat!

    So erhielten 100 interessierte Schülerinnen und Schüler der 4. und 5.Klassen der HTL Hollabrunn einen ganzen Vormittag lang die Gelegenheit, sich mit dem Thema „Historische Fahrzeuge“ auseinanderzusetzen.

    Zu Beginn führten Christian Gantner und Herbert Hahn durch den Theorieteil. Aspekte des historischen Fahrzeugwesens, wie die Entwicklung der Fahrzeugtechnik, die Regelungen des KFG, die wirtschaftliche Bedeutung der Oldtimer samt der Berufsmöglichkeiten in diesem Segment bis hin zu neuen Entwicklungen wie synthetischen Treibstoffen (eFuels) oder 3D-Druck wurden behandelt. Besonders hervorgehoben wurde die Stellung historischer Fahrzeuge als Teil der Mobilitätsgeschichte und somit als „Historisches Kulturgut auf der Straße“, das es auch in Zukunft zu erhalten gilt!

    Spannend für die jungen Zuhörer waren vor allem die vielen technischen Unterschiede zu modernen Fahrzeugen. In Oldtimern finden sich eben keine elektronischen „Helferleins“ wie ABS, ESP, Querverkehrsassistent, Toter Winkel – Assistent, Einparkhilfe und Rückfahrkamera samt der Vielzahl an „Warn-Piepsern“. Dafür gibt es typenspezifische Bedienungsnotwendigkeiten mit den individuellen Lösungsansätzen der jeweiligen Hersteller (auch bei durchaus banalen Dingen wie Scheibenwischer- oder Fernlichtschalter bis hin zu ungewohnter Pedalanordnung bei Vorkriegsfahrzeugen). Da waren dann auch unsynchronisierte Getriebe mit Zwischengas und Doppelkuppeln, Choke Bedienung, Zentralschmierung oder Vor- und Nachzündung neben den kurzen Wartungsintervallen und dem regelmäßig erforderlichen Schmierdienst Themenschwerpunkte.

    Der Höhepunkt für die Teilnehmer war dann natürlich das direkte Erlebnis mit den Oldtimern. Ein besonderes Dankeschön gebührt dabei den OCW-Mitgliedern, die ihre privaten Fahrzeuge zur Verfügung stellten: ein OPEL Olympia Rekord von Christian Niedermayer, ein OPEL Manta von David Niedermayer, ein Opel GT von Martin Jäger, ein Traktor Steyr T84e ( 18er Steyr ) von Herbert Hahn, ein MERCEDES Benz 240 D von Franz Rausch, ein Volvo Amazon von Günther Gräff und ein FIAT 127 Sport von Hermann Stöckl. Fachliche Unterstützung bei der Vorstellung der Fahrzeuge und deren technischer Besonderheiten gaben auch Leo Hiess und Franz Schlager, die aus ihrem reichen Erfahrungsschatz erzählen konnten. Franz Rausch übte sich nebenbei im „Multitasking“: den Mercedes erklären, die Teilnehmer im Fahren einschulen und gleichzeitig Fotos und Videos anfertigen!

    Es gab für die Schüler bei Kaiserwetter dann reichlich Gelegenheit zum Kennenlernen, Mitfahren und auch „selbst Fahren“ der Oldtimer, wobei gerade die Möglichkeit zum selber Fahren von den Jugendlichen mit regem Interesse und viel Freude genutzt wurde. So konnte dieses „analoge Erlebnis“ kontrastierend zur heutigen digitalen Welt die Jugend begeistern und einen neuen Blick auf die alte Technik und deren Erhalt als Kulturgut eröffnen.

    Unser besonderer Dank gilt dem Direktor der HTL Hollabrunn, Wolfgang Bodei sowie dem Werkstättenleiter Thomas Stiedl, die die Veranstaltung ermöglichten und uns in der Organisation toll und engagiert unterstützten. Im nächsten Schuljahr ist jedenfalls wieder eine Fortsetzung geplant!

    Christian Gantner / Herbert Hahn

  • Analoge Arbeit begeistert den Nachwuchs - "Oldtimerlehre" in Salzburg

    Bei der Autofirma Pappas in Salzburg gibt es eine neue Lehrlingsausbildung, bei der sich junge Leute auf die Reparatur von Oldtimern spezialisieren. Die Classic Expo im Messezentrum und das Gaisbergrennen zeigen regelmäßig, dass die Begeisterung für historische Fahrzeuge immer größer werde, sagen Fachleute.

    Quelle: orf Online: salzburg.orf.at/stories/331972...

    Die Besitzer von Oldtimern und Sammler von alten Fahrzeugen werden auch für den Kfz-Handel als Kunden immer interessanter. Stethoskop und Schraubenschlüssel statt Laptop und Diagnosesoftware, Fehlersuche mit allen Sinnen – wie früher, als die Welt noch analog und weniger nervtötend war.

    Klassische Fähigkeiten sehr gefragt

    Darauf komme es bei der Reparatur der mindestens 30 Jahre alten Fahrzeuge an, sagt Elmar Adelsberger, Classic-Experte bei der Firma Pappas: „Es hat sich in ganz Europa herumgesprochen, dass wir in Salzburg diese Dinge machen können. Dadurch haben wir von der Unternehmerfamilie die Möglichkeit bekommen, das nun durchzuführen.“

    Die Eintrittskarte zur firmeneigenen Oldtimer-Welt ist der Abschluss einer Lehre als Kfz-Techniker oder Karosseriebauer, schildert Kfz-Meister Christof Wöss: „Viele sehen in diesen Autos nur altes Blech, diese Menschen haben nicht den Bezug. Aber viele haben ihn.“

    Analoge Arbeit begeistert den Nachwuchs

    Vier Mechaniker haben die Oldtimer-Ausbildung bei Pappas bereits absolviert. Sie begeistern jetzt den Nachwuchs für die Spezialwerkstatt, wie Lehrling Claudio Di Ronza erzählt: „Ich habe meine Leidenschaft für Oldtimer sehr früh entdeckt. Ich bin hier im Betrieb sehr gut aufgehoben. Man tauscht nicht nur Teile, sondern repariert sie auch professionell.“

    Um die alten Schätze optimal zu reparieren, sei mehr als nur mechanisches Wissen gefragt. Auch die Kunden würden Einfühlungsvermögen erwarten, betont Ausbildungsleiter Wöss: „Es sind nicht nur Fahrzeuge, die benutzt werden. Es sind auch Liebhaberstücke, die ungern aus der Hand gegeben werden. Diese Menschen wollen den Menschen kennen, der mit ihrem Fahrzeug arbeitet. Es gibt eine starke Kundenbindung.“

    Pappas wittert riesige Marktlücke in Europa

    Vom Sportwagen bis zur Staatslimousine ist Wissen und Können mittlerweile derart gefragt, dass Pappas einen zweistelligen Millionenbetrag in ein ehemaliges Werftgelände investiere, so Geschäftsführer Günter Graf: „Wir werden im nächsten Jahr einen sehr großen Gewerbepark in Mattsee bauen, die Hälfte davon ist für diesen Bereich vorgesehen.“

    Bald hundert Lehrlinge im Oldtimer-Bereich

    Schon im kommenden September vergrößern weitere 19 Jugendliche diesen Bereich des Unternehmens auf 90 Lehrlinge. Weitere Interessierte seien jederzeit willkommen, so die Firmenleitung.


    red, salzburg.ORF.at

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