Was machen eigentlich die FIVA Commissions: Heute: Motorcycle Commission

Die Motorradkommission (Motorcycle Commission): Die FIVA-Motorradkommission setzt sich unermüdlich für die Förderung historischer Motorräder und deren sichere und verantwortungsbewusste Nutzung im Rahmen ihres Mottos „Classic Bikes: Ride Don’t Hide” ein. Eines der Mittel, mit denen die Kommission dieses Ziel erreicht, ist die enge Zusammenarbeit mit anderen FIVA-Kommissionen wie der Legislativkommission, um den Schutz des Nutzungsrechts historischer Motorräder auf öffentlichen Straßen zu gewährleisten. Sie arbeitet auch eng mit der FIVA-Veranstaltungskommission zusammen, um das richtige Umfeld für historische Motorradveranstaltungen zu schaffen, damit die Fahrer ihre Motorräder in vollen Zügen genießen können. Es gibt kein besseres Beispiel für diese kommissionsübergreifende
Zusammenarbeit als die FIVA-Motorrad-Weltrallye, die im Mai 2025 in Italien stattfand. Die FIVA-Motorradkommission, die FIVA-Veranstaltungskommission und der nationale FIVA-Verband in Italien, der Automotoclub Storico Italiano (ASI), trugen maßgeblich dazu bei, dass dies eine großartige Veranstaltung für Fahrer, Beifahrer und das Publikum wurde, das es genoss, 150 Motorräder zu sehen und zu hören, die durch Städte, Dörfer und die Landschaft fuhren. Da die Veranstaltung überzeichnet war, wurde die Teilnehmerzahl auf 150 historische Motorräder begrenzt – viele davon mit Sozius und einer bemerkenswerten Anzahl von Beiwagen. Die Maschinen reichten von einem Modell aus dem Jahr 1913 bis zur 30-jährigen FIVA-Schwelle für historische Fahrzeuge, was sie zu einer beeindruckenden Präsentation für die weltweite historische Motorradgemeinschaft machte, was auch durch die Tatsache verdeutlicht wird, dass die Teilnehmer aus 18 Ländern kamen und einen faszinierenden Einblick darin gaben, wie eine gemeinsame Leidenschaft unter der gemeinsamen globalen Flagge der FIVA geteilt werden. Vor allem wichtig war, dass die Veranstaltung zur Unterstützung ihres Mottos „Ride Don’t Hide” (Fahren statt verstecken) von der italienischen Polizei hervorragend unterstützt und verkehrsrechtlich begleitet wurde, die alle Fahrergruppen begleitete – das bedeutete, dass keine Stopps an roten Ampeln, Kreisverkehren usw. erforderlich waren. Dies war eine große Hilfe für die ältesten Motorräder, bei denen ein Stopp auch das Abstellen des Motors bedeutet. Das Neustarten erfordert Anschieben und Aufspringen im richtigen Moment – auf ebenem Boden oder bergab kein Problem, bergauf jedoch eine Herausforderung. Dementsprechend ist es keine Überraschung, dass „Ride Don’t Hide” mit solchen Anstrengungen für viele nicht nur Realität wurde, sondern auch zu einem wirklich unvergesslichen Erlebnis fürs Leben. Ein besonderes Highlight der Rallye war der Start des „FIVA-ASI Green Dream Team”, bei dem drei Motorräder während der gesamten Veranstaltung mit Biokraftstoff betrieben wurden. Das Team demonstrierte, dass Biokraftstoff eine sichere und nachhaltige Option für Motorräder ist, und unterstützte damit den Nachhaltigkeitsansatz der FIVA.
Zusammenarbeit als die FIVA-Motorrad-Weltrallye, die im Mai 2025 in Italien stattfand. Die FIVA-Motorradkommission, die FIVA-Veranstaltungskommission und der nationale FIVA-Verband in Italien, der Automotoclub Storico Italiano (ASI), trugen maßgeblich dazu bei, dass dies eine großartige Veranstaltung für Fahrer, Beifahrer und das Publikum wurde, das es genoss, 150 Motorräder zu sehen und zu hören, die durch Städte, Dörfer und die Landschaft fuhren. Da die Veranstaltung überzeichnet war, wurde die Teilnehmerzahl auf 150 historische Motorräder begrenzt – viele davon mit Sozius und einer bemerkenswerten Anzahl von Beiwagen. Die Maschinen reichten von einem Modell aus dem Jahr 1913 bis zur 30-jährigen FIVA-Schwelle für historische Fahrzeuge, was sie zu einer beeindruckenden Präsentation für die weltweite historische Motorradgemeinschaft machte, was auch durch die Tatsache verdeutlicht wird, dass die Teilnehmer aus 18 Ländern kamen und einen faszinierenden Einblick darin gaben, wie eine gemeinsame Leidenschaft unter der gemeinsamen globalen Flagge der FIVA geteilt werden. Vor allem wichtig war, dass die Veranstaltung zur Unterstützung ihres Mottos „Ride Don’t Hide” (Fahren statt verstecken) von der italienischen Polizei hervorragend unterstützt und verkehrsrechtlich begleitet wurde, die alle Fahrergruppen begleitete – das bedeutete, dass keine Stopps an roten Ampeln, Kreisverkehren usw. erforderlich waren. Dies war eine große Hilfe für die ältesten Motorräder, bei denen ein Stopp auch das Abstellen des Motors bedeutet. Das Neustarten erfordert Anschieben und Aufspringen im richtigen Moment – auf ebenem Boden oder bergab kein Problem, bergauf jedoch eine Herausforderung. Dementsprechend ist es keine Überraschung, dass „Ride Don’t Hide” mit solchen Anstrengungen für viele nicht nur Realität wurde, sondern auch zu einem wirklich unvergesslichen Erlebnis fürs Leben. Ein besonderes Highlight der Rallye war der Start des „FIVA-ASI Green Dream Team”, bei dem drei Motorräder während der gesamten Veranstaltung mit Biokraftstoff betrieben wurden. Das Team demonstrierte, dass Biokraftstoff eine sichere und nachhaltige Option für Motorräder ist, und unterstützte damit den Nachhaltigkeitsansatz der FIVA.
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